ASL-Konzept: Anpassen, Stützen und Lüften
Anpassen, Stützen und Lüften – das sind gemäss der von riposa entwickelten Swiss Sleep Technologie SST die entscheidenden Funktionsprinzipien einer Matratze. Eine gute Matratze passt sich im Schulterteil der Körperform sanft an. Zugleich stützt sie im Lendenwirbelbereich den Rücken aktiv. Zudem gewährleistet sie eine gute Durchlüftung und Klimaregulierung.Unsere Rückenmatratzen erfüllen diese Anforderungen optimal: Sie ermöglichen im Schulterbereich eine komfortable Anpassung. Die Schulterpartie kann dank eines speziellen Schulter-Balance-Systems (SBS) einsinken; Schulter und Nacken werden sanft ausbalanciert und entspannt. Der Lendenwirbelbereich wird durch eine Lendenwirbelstütze (mit Air-Box-System ABS oder Druck-Ausgleich-System DAS) aktiv gestützt und leicht angehoben. Die Durchlüftungskanäle im Matratzenkern wirken – zusammen mit den Auflagen aus Schafwolle, Kaschmir, Seide oder Klimafaser – als Klimaregulatoren.
Die Swiss Sleep Technologie SST von riposa gewährleistet, dass wir im Schlaf stets anatomisch korrekt liegen, uns tief entspannen und uns beim Aufwachen ausgeruht, gesund und fit fühlen können.
Ihr persönliches Schlafsystem
Bitte achten Sie bei der Matratzenwahl auf- Ihre Körpergrösse, das Gewicht und die Statur (Gewichtsverteilung)
- Ihre bevorzugte Schlafposition
- Ihr Temperatur-Empfinden
- Ihre Gesundheits-Situation (Rückenleiden, Allergiker, Schulterverspannungen etc.)
Matratzen-Technologie - Richtige Körperlagerung

In der Seitenlage bildet die Wirbelsäule eine gerade Linie. Die Matratze und der passende Systemrahmen passen sich dem Körper an und stützen aktiv im Lendenwirbelbereich.
In der Rückenlage wird die Wirbelsäule in ihrer natürlichen leichten S-Form gestützt.
Die Matratze und der passende Systemrahmen entlasten den Körper von Druckstellen.

richtig

falsch

falsch
Flex Technologie - Richtige Flex-Einlage
Flex-Ausrichtung von vorn oder hinten:
Der Flex oder Einlegerahmen macht das Schlafsystem vollständig, bringt es zur vollen Leistung und macht es länger haltbar.
Optimales Zusammenspiel von Einlegerahmen und Matratze:
